Rennradreise in Südafrika: 12 things you have to see or do

Südafrika, an der äußersten Südspitze Afrikas gelegen, grenzt im Süden und Südosten an den Indischen Ozean und im Westen an den Atlantischen Ozean. Besonders zeigt sich die Vielfalt Südafrikas bei einer Radreise. Dabei bietet Südafrikas bestes Terrain für eine Rennradreise und begeistert mit seiner besonderen Naturlandschaft.

Wir haben 12 atemberaubende Highlights für eine Rennrad-Reise durch Südafrika zusammen getragen, die Sie nicht verpassen sollten:

1.) Südafrika bietet das perfekte Radelwetter, schließlich handelt es sich um die Region mit den höchsten Sonnenstunden der Welt.

2.) Auf Flüsterasphalt entlang der False Bay die  wunderschöne Strecke von Rooi Els nach Gordons Bay radeln und dabei die  frische Meeresbrise einatmen.

3.) Vom Rad aus Wale beobachtet. Dies geht im November besonders gut.

4.) In Simostown nur einen Meter von einem afrikanischen Pinguin entfernt stehen.

5.) Natur pur bietet auch der Addo Nationalpark: teilweise nur 5-10m trennen uns von Elefanten.

6.) Auf einem Strauss reiten. (Dies ist bis zu einem Jockeygewicht 80 kg möglich.)

7.) Ein zartes Straussensteak beim abschließenden Grillabend kosten. Diesen bereiten uns unsere Gastgeber im Adley Haus frisch zu.

8.) Eine Bahnfahrt auf den Tafelberg mit Blick auf die Stadt. Übrigens wussten Sie, dass der Tafelberg 2014 zu einem der 7 Weltwunder  der Natur gehört.

9.) Den menschenleeren feinen Sandstrand von Natures Valley geniessen, einem kleinen Dörfchen inmitten von Urwald.

10.) Auf dem fast autofreien Bainskloof Pass 600m hoch hinauf radeln und dabei die Berg- und Pflanzenwelt bestaunen. Als Krönung erwartet uns ein 1-A Ausblick auf das Kapweinland.

11.) Natürlich lohnt es sich auch den exzellenten Wein zu kosten.

12.) Und nicht zu letzt:  Cape Town Cycle Tour.
Die herzliche Stimmung der Mitradler und der Zuschauer zur Cape Town Cycle Tour.  Der ein oder andere hält auch den Gartenschlauch raus unter dem man durchradeln kann.
Die Reiseteilnehmer haben bei der Rennradreise vom 02.03. – 13.03.2017 die Möglichkeit sich zusätzlich zum Rennen anzumelden.


Reiselust geweckt?
Aktuell haben wir für die Rennradreise im November noch einzelne Reiseplätze frei. Gleichzeitig stehen mittlerweile auch die Reisetermin für 2017 fest:

23.01. – 03.02.2017
18.02. – 01.03.2017
02.03. – 13.03.2017
06.11. – 17.11.2017

Alle Reisedetails zu Etappen, Leistungen und Preisen ansehen >>

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind. Gerne beraten wir Sie persönlich unter Tel. 0761 / 556 559-29.

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Biketeam-Rennradreisen & die Tour de France

Bei unseren Rennradreise durch Frankreich kommt häufig die Frage auf:

„Auf welchen Strecken, die wir fahren, fährt in diesem Jahr eigentlich die Tour de France?“

Wie wir festgestellt haben, sind es in diesem Jahr nur einzelne Abschnitte. Das liegt daran, dass die französischen Alpen in unserem Programm eine Hauptrolle spielen, bei der Tour de France in diesem Jahr aber eher nur eine Nebenrolle.

Wir möchten Euch im Vorfeld zur Tour eine Übersicht geben, welche Abschnitte der Tour de France 2016 auch im Biketeam-Rennradprogramm vorkommen:

1) Route des Grandes Alpes klassisch
Normalerweise ist diese Reise immer ein Garant für viele gleiche Streckenabschnitte, in diesem Jahr allerdings eher nicht. Die 19. Etappe von Albertville nach St-Gervais führt genau wie unsere Tour über den Col des Saisies. Allerdings wird dieser Pass bei der Tour umgekehrt zu unserer Reise gefahren.
Die 20. Etappe von St-Gervais nach Morzine führt über die Pässe Col des Aravis und Col de la Colombière. Die Profis nehmen die relativ leichte Süd-West-Auffahrt des Col de la Colombière unter die Räder, während die Biketeam-Gäste die anspruchsvolle Nord-Ost-Rampe bewältigen. Etappenziel ist dann der bei Biketeam-Gästen beliebte Etappenort Morzine. Alpe d’Huez ist bei der diejährigen Tour übrigens nicht im Programm, sehr wohl aber bei unserer Reise auf der Route des Grandes Alpes.
Lust geweckt selbst auf das Rad zu steigen?
Beim Termin vom 12.08. – 20.08. sind noch Plätze frei!
Reisedetails zur Route des Grandes Alpes klassisch >>


2) Route des Grandes Alpes Spezial
Auf der 19. Etappe haben auch die Tour de France-Planer den reizvollen Col de la Forclaz oberhalb des Lac d’Annecy in ihr Streckenprofil eingebunden. Die Profis werden sich wohl nicht wie wir die Zeit nehmen, den grandiosen Blick auf den Lac d’Annecy zu genießen.
Auf der 20. Etappen sind dann die beiden „Biketeam-Geheimtipps“ Col de Ramaz und Col de Joux-Plane auch von den Profis zu bezwingen. Diese beiden Pässe sind bei der Tour de France eher selten im Profil.
Übrigens: Lance Armstrong mochte beide Pässe nicht, hier musste er jeweils seine Konkurrenten ziehen lassen, was ansonsten nicht häufig vorkam.
Die Spezial-Route von Biketeam ist mittlerweile ausgebucht, Ihr könnt euch aber gerne schon für das kommende Jahr vormerken lassen.
Reisedetailseite zur Route des Grandes Alpes Spezial >>
Reisetermin 2017 anfragen >>


3) Pyrenäen
Bereits auf der 7. Etappe geht’s in die Pyrenäen. Der erste Pyrenäenpass ist dann auch direkt der prominente Col d’Aspin. Wir genießen auf unserer Reise hier eine tolle Abfahrt hinunter nach Arreau, während für die Profis „unsere“ Abfahrt die schweißtreibende Auffahrt darstellt.
Die 8. Etappe von Pau nach Bagnères-de-Luchon hat dann tatsächlich eine fast 100%ige Überschneidung mit der Biketeam-Königsetappe der Pyrenäentour. Während aber die Biketeam-Gäste bequem in Luz-St-Sauveur starten, haben die Profis bis zu diesem Ort schon einige Kilometer in den Beinen! Der Tour-Start erfolgt nämlich im Kult-Etappenort PAU. Ab Luz-St-Sauveur ist die Streckenführung fast identisch mit der Biketeam-Route, es wird zunächst der berühmte Col du Tourmalet unter die Räder genommen, dann mit der Hourquette d’Ancizan abweichend von der Biketeam-Tour eine schöne Variante seitlich vom Col d’Aspin und zum guten Schluss der Col de Peyresourde. Ziel sowohl bei der Tour wie auch bei Biketeam ist der wunderschöne Thermalort Bagnères-de-Luchon.
Unsere Reise Ende August ist ausgebucht, ihr könnt euch aber gerne schon für das kommende Jahr vormerken lassen.
Reisedetailseite Pyrenäen – Vom Atlanktik zum Mittelmeer >>
Reisetermin 2017 anfragen >>


4) Provence
Auf der 12. Etappe steht der berühmte Mont Ventoux im Tour-Fahrplan.
Wir haben den „Kahlen Riesen der Provence“ gleich mehrfach im Programm:
Bei der Tour vom „Genfer See zum Mont Ventoux“ bildet er den krönenden Abschluss.
Im Rahmen unserer Reise „Provence im Herbst“ bieten wir sogar auf Wunsch die 3-fach Befahrung dieses Monuments an, um in den „Club der Verrückten vom Mont Ventoux“ aufgenommen zu werden.
Reisedetailsseite: Genfer See zum Mittelmeer
Reisedetailseite: Provence im Herbst >>


5) Katalonien / Andorra
Moment, das bietet Biketeam doch gar nicht an. Stimmt, aber das wird sich bald ändern.
Biketeam-Produktmanager Arnold Kron war 9 Tage auf Erkundung in Katalonien. Zurückgekommen ist er mit einer neuen Tour in den spanischen Pyrenäen inklusive Andorra.
Auf der 9. Etappe fahren die Teilnehmer der Tour de France auf Streckenabschnitten, die auch für diese Bketeam-Tour geplant sind. Lasst euch überraschen oder schaut es euch im Fernsehen schon mal an!

Die schönsten Rennradpässe – 4. Platz: Cîme de la Bonette

Die Cîme de la Bonette liegt mitten in den französischen Seealpen im Parc National du Mercantour nahe der italienischen Grenze. Mit 2.802 Metern Höhe ist die Cîme de la Bonette die zweithöchste asphaltierte Straße der Alpen – die Betonung liegt dabei auf „zweit“, denn vor Ort wird sie als höchste Straße Europas ausgeschildert.

Doch wie heißt die Passüberquerung nun eigentlich: „Col de la Bonette“, „Cime de la Bonette“ oder doch „Col de Restefond“?
Die eigentliche Passüberquerung ist unter dem Namen „Col de la Bonette“ eingetragen und 2.715 Meter hoch. Um zusätzliche Höhenmeter zu gewinnen und als höchste asphaltierte Straße in Europa ins Rennen zu gehen, wurde die Passstraße um eine Zusatzschleife zur  2.802 Meter hohen Cîme de la Bonette erweitert. Mit Hilfe der Zusatzschleife hat die Cîme de la Bonette  das Stilfser Joch und den Col de l’Isèran an Höhenmetern übertrumpft. Den Titel „höchste asphaltierte Straße von Europa“ verbucht mit  2.835 Metern jedoch die Ötztaler Gletscherstraße. Dennoch lohnt es sich, die Zusatzschleife zu fahren und den spektakulären Panoramablick über den Nationalpark Mercantour zu genießen.
Der Passstraße vorgelagert befindet sich der 2.680 Meter hohe Col de Restefond.

Insgesamt ist die Passstrasse 49,1 km lang und windet sich innerhalb dieser Distanz auf 48 Kehren von Jausiers nach St. Etienne de Tinee.
Der Pass ist auch für den Rennradsport ein beliebtes Ziel. Bis dato wurde er bereits vier mal in den Verlauf der Tour de France eingebunden: 1962, 1964, 1993 und zu letzt 2008.

Rennradreise Route des Grandes Alpes

 

 

 

 

 

Auch wir schätzen die Passstrasse und haben Sie daher innerhalb unserer geführten Rennradreise auf der Route des Grandes Alpes eingebunden:

Details zur Rennradreise >>


Unser Ranking der fünf schönsten Rennrad-Gipfelpässe:
Platz 1: Col du Galibier >>
Platz 2: Mont Ventoux >>
Platz 3: Stilfser Joch >>

Waren Sie auch schon auf der Cîme de la Bonette?  Dann teilen Sie uns Ihre Gipfelerinnerungen mit.

Die schönsten Rennradpässe – 3. Platz: Stilfser Joch

Das Stilfser Joch verbindet seit 1826 Südtirol mit der Lombardei. Damals wurde die 50 Kilometer lange Gebirgsstraße durch das Österreichische Königreich gebaut, um die zugehörige Lombardei mit den anderen Landesteilen zu verbinden. Sein Namen hat das Stilfser Joch übrigens vom Ort Stilfs, welcher sich östlich angrenzt.

Unter Rennradfahrern hat der Pass insgeheim den Übernamen „Königin der Passstraßen“.  Denn mit 2757 Metern ist das Stilfser Joch einerseits der höchste italienische Pass, andererseits jedoch  auch der zweithöchste asphaltierte Alpenpass, was ihn gerade für Rennradfahrer interessant macht. Begehrlichkeit weckt das Stilfser Joch vor allem aufgrund seiner kurvenreichen Streckenführung. Insgesamt 48 nummerierte Serpentinen führen von Prad auf das Stilfser Joch. In Kombination mit dem angrenzenden Umbrailpass bietet der Gebirgspass eine begehrte Rundfahrt an.

Auch der Rennradsport schätzt das Stilfser Joch. So führt der Giro d’Italia in kontinuierlichen Abständen über den kurvenreichen Gebirgspass. Auf der Passhöhe  wurde dem dem 5-fachen Giro-Gewinner Fausto Coppi ein Denkmal gesetzt.

Die Passstraße ist in der Regel zwischen Ende Mai und November für den Verkehr geöffnet.

Seit einigen Jahren wird Ende August bzw. Anfang September der Radtag Stilfserjoch veranstaltet. An diesem Tag sind die Straßen von Trafoi bis Bormio sowie die Verbindung von Santa Maria im Münstertal über den Umbrailpaß für den motorisierten Verkehr gesperrt und allein für Fahrradfahrer und Sporler zugängig. 2016 findet der Radtag am Samstag, 27. August statt.
Über 12.000 Radfahrer haben übrigens zum Radtag 2015 das Stilfser Joch befahren.
Details zum Radtag >>

Darüber hinaus wird alljährlich Mitte Juli ein Radrennen von Prad auf das Stilfser Joch ausgetragen. Am Sonntag 17. Juli werden  sich auch dieses Jahr Radsportbegeisterte in Prad treffen.
Details zum Radrennen >>

mountains-80798_1920Rund um das Stilfser Joch befindet sich der gleichnamige Nationalpark. Dieser gehört mit einer Gesamtfläche von 13.0000 Hektar zu den größten Schutzgebieten in Europa. Übrigens ist es geplant, das Stilfser Joch von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt zu bekommen.

 

 

Sie möchten sich ganz auf das Rennradfahren konzentrieren und die Fahrt über das Stilfser Joch sportlich genießen? Im Rahmen unseres Rennrad-Transalp überqueren wir das Stilfser Joch. Bei der geführten Tour vom 17.07. – 24.07.2016 übernehmen wir die Reiseplanung inkl. Hotelübernachtung und Verpflegung, Gepäcktransfer und stehen Ihnen mit Begleitfahrzeugen während der Tour zur Seite.
Details und Buchung des Rennrad-Transalp Sonthofen – Gardasee >>

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Interessante Links

Webcam Stilfser Joch >>
Karte & GPS-Daten >>
Dokumentarfilm Stilfser Joch Kreuzweg des Friedens >> 

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Die schönsten Rennradpässe – 2. Platz: Mont Ventoux

Etwa 45 km nordöstlich von Avignon ragt der berühmt-berüchtigte Mont Ventoux empor. Bereits von Weitem fällt der 1.912 m hohe Gipfel ins Augenlicht. Kein Wunder, ist er doch auch der höchste Berg der französischen Provence. Bei guter Witterung bietet er einen Ausblick bis zum Mittelmeer und auf die höchsten Alpen- und Pyrenäengipfel.

Bekannt wurde der Mont Ventoux nach der Gipfelbesteigung durch den Dichter Francesco Petrarca im Jahre 1336. Mittlerweile ist er durch Bergstraßen erschlossen, die für den Radsport bis heute einen Kultanstiege darstellen.

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Das Bergmassiv des Mont Ventoux streckt sich ca. 23 km in West-Ost-Richtung. Als Rennradfahrer schätzen wir die Möglichkeit, das Kalksteinmassiv gleich von drei Seiten befahren zu können:
Zum Einsteig bietet sich die eher sanft ansteigende Ostseite an. Auf 26 km werden 1.150 Höhenmeter mit einer durchschnittlichen Steigung von 4,5% erklommen.
Die Nordwestflanke als auch der Südwest-Anstieg  sind dagegen deutlich knackiger.  Der schwerste der Anstiege befindet sich im Südwesten und beginnt in Bédoin.  Er überwindet auf rund 21 km mehr als 1.600 Höhenmeter bei einer durchschnittlichen Steigung  von 7,6 Prozent.

Neben seiner Steigung wird der Mont Ventoux aufgrund seiner kahlen Kuppe gefürchtet. Im Sommer werden die Gipfelfahrten häufig durch Hitze und starke Winde zur körperlichen Herausforderung. Kein Wunder, dass sich der Name des Berges mit größter Wahrscheinlichkeit auf „Mons Ventosus“ zurückführen lässt, was so viel heißt wie  „Windiger Berg“.  Schon von den Kelten wurde er vermutlich als Sitz einer Windgottheit verehrt und zählt damit bis heute zu den „Heiligen Bergen der Provence“ .

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Geografisch gehört der Mont Ventoux zum Kanton Malaucène, Département Vaucluse. Nur etwa 10 km westlich von Bédoin liegt die Kantonstadt Malaucène und 30 km süd-östlich das Örtchen Sault entfernt. Diese bieten sich daher neben Bédoin als weitere Ausgangsstandorte für den Gipfelanstieg an.

1951 wurde der Mont Ventoux zum ersten Mal in die Tour de France eingebunden und gehört seit jeher zu den legendären Gipfeln. Bis heute führte die Tour de France 15 mal über das herausragende Bergmassiv der Provence.  Die erste Tour-Befahrung wurde noch von Malaucène auf der Nordseite vorgenommen. Seither wurde die Route fast immer aus Richtung Bédoin über die  schwierigere Südwestseite zum Gipfel geführt.

Für alle, die den Mont Ventoux noch auf Ihrer ToDo-Liste haben, bieten wir im Mai eine geführte Tour an. Damit rüsten wir uns auf das Spätjahr: Denn dann bieten wir die Möglichkeit, den Gipfel über alle drei Varianten zu befahren und damit in den „Club der Verrückten vom Mont Ventoux“ einzutreten.

 

Detail-Informationen und Buchung der Rennrad-Reisen rund um den Mont Ventoux:

– Provence im Frühling  – Rennrad-Trainingswoche in zwei Leveln >>
– Provence im Herbst – Club des Cinglés du Mont Ventoux >>


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Die schönsten Gipfelpässe: 1. Platz – Col du Galibier

Als begeisterte Rennradfahrer freuen wir uns auf die Rennradsaison. Nachdem der April seinem Namen alle Ehre gemacht hat, blicken wir auf den Wonnemonat Mai .  Mit den Räder haben wir bereits die ersten Kilometer und Höhenmeter zurückgelegt und so schweift der Blick nun auch auf kommende Ziele.

Dabei haben wir uns die Frage gestellt:

Was sind für uns eigentlich die schönsten Gipfelpässe?

In den nächsten Wochen stellen wir Euch unsere Top 5 vor.

Aber natürlich interessieren uns auch Eure Lieblingspässe. Welche Pässe wolltet Ihr schon längst mal fahren oder haben Euch bereits begeistert.

 


1. Platz: Col du Galibier

Die Nummer 1 unter unseren Lieblingspässen ist der Col du Galibier.

Erhaben schlängelt sich die Passstraße zwischen Valloire und Mont de Lans und verbindet die Départements Savoie im Norden mit dem Departement Hautes-Alpes im Süden. Mit 2645 m und 54 km Passstraße gehört er zu den fünfhöchsten geteerten Pässen der Alpen – ein Traum für jeden Rennradler, sowohl landschaftlich als auch fahrtechnisch. 34 Kehren winden sich bis zum Gipfelpass. Oben angekommen fällt der Blick auf die Grandes Rousses, die Rochers de las Grande Puré und bei guter Witterung sogar auf den Mont Blanc.

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Aber nicht nur bei uns ist der Pass beliebt: Der Col du Galibier zählt seit der ersten Tour-Einbindung 1911 zu den Klassikern der Tour de France.  Als erster Alpenpass der Tour de France nimmt der Galibier im Radsport eine besondere Stellung ein. Seit dieser Zeit wird er regelmäßig im Tourverlauf eingebunden. Zum 100-jährigen Jubiläum wurde er 2011 gleich zweimal befahren.

 

Knapp unterhalb der Passhöhe wurde ein Gedenkstein zu Ehren des Tour de France Gründers Henri Desgrange angebracht. Im zu Ehren wird im Rahmen der Tour der Sonderpreis  Souvenir Henri Desgrange regelmäßig ausgetragen.

Auch weitere Rennrad-Klassiker wagen sich an den Galibier. Die 15. Etappe des Giro d’Italia sollte 2013 auf dem Galibier enden. Schlechtwetterbedingt musste das Ziel kurzfristig jedoch verlegt werden.

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Und für alle die vor Ort sind:
Als Abstecher lohnt die Fahrt zum Alpe d`Huez. Dieser befindet sich im Westen des Col du Galibier. Mit 21 Serpentinen gehört er ebenfalls zu den Klassikern der Tour de France – was sich vor Ort durch die Inschriften der Etappensieger bemerkbar macht. Auf dem 16 Kilometer langen Anstieg geht es knackig zu: Über 1100 Höhenmeter werden zum Gipfel zurückgelegt. Das macht eine durchschnittliche Steigung von 8,5%.

Im Rahmen unserer Rennrad-Reise „Route de Grandes Alpes“ haben wir den Col du Galibier eingebunden. Der erste Termin ist bereits ausgebucht. Aktuell bestehen noch Restplätze für  den Reisetermin 12. – 20.08.2016.

Detail-Information & Buchung der Rennrad-Reise „Route des Grandes Alpes“ >>


Unser Ranking der fünf schönsten Rennrad-Gipfelpässe:
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Mont Ventoux dreimal an einem Tag

Die Geschichte von Manni
Ein Mann – ein ehrgeiziges Ziel: Der dreifache Gipfelanstieg und damit die Aufnahme in den berühmt berüchtigten Club der Verrückten von Mont Ventoux. Doch wie kommt man zu dieser Idee und wie setzt man dieses um.
Der Rennrad-Blog Speedville interviewte Manni zu seinen Hintergründen, dem Vorgehen und seinen Erlebnissen während der dreifachen Befahrung des Mont Ventoux.

Auf Speed-ville.de  könnt Ihr den gesamten Beitrag lesen >>

Manfred Sacher auf dem Mont Ventoux

Falls Euch dieses Vorhaben ebenfalls in den Bann zieht, Ihr Euch jedoch ganz auf das Gipfelvorhaben konzentrieren und Euch die Organisation ersparen möcht, seid Ihr bei uns in besten Händen. An dieser Stelle möchten wir Euch unsere Mont Ventoux Reise vom 24.09. – 01.10.2016 nochmal empfehlen: Wir bieten Euch eine geführte Radreise mit der Option zum dreifachen  Gipfelansteig auf den Mont Ventoux. 
Details und Buchung der Radreise >>

 

Rennrad-Tipp unseres Produktmanagers Arnold

Wie viele von uns sitzt Arnold seit Kindesbeinen auf dem Rad. In der Jugendzeit wurde aus dem Fortbewegungsmittel ein Hobby, das ihn bis heute begeistert. Während seines Touristik-Studiums lernte er vor allem das Rennradland „Frankreich“ kennen und machte sich mit seinem Hobby schließlich als Rennrad-Reiseveranstalter selbstständig. Mittlerweile arbeitet Arnold für Biketeam und bringt hierbei seine Erfahrung bei der Ausarbeitung und Durchführung von Rennradreisen ein. Und natürlich hat ein ambitionierter Rennradfahrer auch einen Touren-Tipp für die ersten warmen Frühlingstage.

Eine meiner ersten Touren führt mich auch in diesem Jahr sicherlich an den Kaiserstuhl. Da muss ich nicht lange überlegen. Ich liebe die Landschaft: Liebliche Weinberge, teilweise noch kleinterrasig angelegt. Im Frühjahr machen sich hier die ersten Sonnenstrahlen recht schnell bemerkbar: So ist es einerseits angenehm mild, gleichzeitig sprießt die Natur ratzfaz. Die ersten Triebe an den Weinbergen treten mit aller Kraft heraus, dazwischen blühende Obstbäume. Die perfekte Umgebung für die erste Tour im Jahr!

Meine Tour starte ich heimatbedingt in Freiburg. Von hier aus geht es zunächst über Eichstetten nach Bahlingen. Am Anfang der Saison meide ich noch die Anstiege, was im Kaiserstuhl problemlos möglich ist. Aber sehr lange hält es mich nicht in der Ebene. Als passionierter Bergfahrer ziehen mich die kurzen, aber auch recht anspruchsvollen Anstiege magisch an, die ersten Höhenmeter der Saison sind schnell absolviert.

Über die Schelinger Höhe geht es einmal über den Kaiserstuhlrücken. Oben angekommen gibt es an schönen Tagen übrigens einen kleinen mobilen Eisstand zur Abkühlung. Nach Spitzensteigungswerten von 16 Prozent darf man hier schon einmal eine Pause einlegen.

Nach einer kurzen Abfahrt erreicht man den Weinort Oberbergen. Wer es von hier aus weiter sportlich angehen möchte, wählt im Anschluss den „Texaspass„. Dieser verbindet die Gemeinden Oberbergen und Kiechlinsbergen. Den Namen verdankt der Pass übrigens seinen Serpentinen.

Danach geht es über Breisach und Ihringen Richtung Tuniberg. Durch die Weinorte Merdingen und Opfingen kehre ich schließlich wieder zurück nach Freiburg.

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Und für alle, die sich gleich auf`s Rad schwingen:
Einen Tourentipp des TOUR-Magazins mit gps-Download findet Ihr hier >>

Übrigens: Vom 24. – 27. März 2016 bieten unseren Kollegen von Rennradflucht eine geführte Saisoneröffnungstour quer durch Kaiserstuhl und Tuniberg an.
Detailinfos zur Tour findet Ihr hier >>

 

Fahrrad-XXL kürt unsere Rennradreise zu den schönsten Rennrad-Strecken

Fahrrad-XXL stellt derzeit in Ihrem Blog die schönsten Rennrad-Strecken vor. Wir freuen uns, dass  unsere Rennradreise vom Genfer See zum Mont Ventoux ebenfalls ausgewählt wurde.

Fahrrad-XXL hat die Highlights der Tour und den Tourenverlauf im Blog für Euch zusammengestellt >>

Innerhalb des Fahrrad-XXL Blogs findet Ihr übrigens viele weitere Highlight-Strecken und News rund um das Thema Rad.

 

Club der Verrückten

Bitte Eintreten

Der Mont Ventoux gilt als Pflichtprogramm eines jeden Rennradlers. Erhaben steht der 1.912 m hohe Mont Ventoux in der französischen Provinz und fordert die Radfahrer schon von weitem heraus.

„Le Géant de Provence“
Schon die Kelten verehrten ihn wohl als heiligen Berg und auch in der Rennrad-Szene gilt er als legendärer Gipfel. So wurde er zum Beispiel bei der Tour de France bereits 15 erklommen.

 

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Doch was macht den Club der Verrückten aus:

Drei Anstiege führen auf den Mont Ventoux. Doch nur wer alle drei an einem Tag bewältigt, wird in den „Club der Verrückten“ aufgenommen. Was also die Spitzensportler der Tour de France einmal bezwingen, fahren die Clubanwärter gleich dreimal hintereinander – stetz im Sattel natürlich. Da heißt es Schweiß lassen am kahlen Bergmassiv.

Und da wir gerne auch etwas verrückt sind, haben wir für die kommende Radsaison eine passende Radreise zusammengestellt.

Vielleicht gehören Sie mit uns auch bald dem Club der Verrückten an:
Vom 24.09. – 01.10. 2016 bieten wir hierzu eine geführte Radreise an. Du kannst Dich dabei ganz auf das Radfahren konzentrieren und wir regeln die Formalitäten und unterstützen Dich nach Kräften bei diesem Vorhaben.

Alle Infos zur Rennrad-Reise rund um den Mont Ventoux findet Ihr hier >>

Und für alle die für diese Vorhaben vor Ort trainieren wollen, gibt es bereits vom 22.05. – 29.05.2016 die Saison-Auftakt-Tour in die Provence mit Mont Ventoux Erklimmung.