Club der Verrückten

Bitte Eintreten

Der Mont Ventoux gilt als Pflichtprogramm eines jeden Rennradlers. Erhaben steht der 1.912 m hohe Mont Ventoux in der französischen Provinz und fordert die Radfahrer schon von weitem heraus.

„Le Géant de Provence“
Schon die Kelten verehrten ihn wohl als heiligen Berg und auch in der Rennrad-Szene gilt er als legendärer Gipfel. So wurde er zum Beispiel bei der Tour de France bereits 15 erklommen.

 

Rennradreise_Provence_pb_Radfahrer

Doch was macht den Club der Verrückten aus:

Drei Anstiege führen auf den Mont Ventoux. Doch nur wer alle drei an einem Tag bewältigt, wird in den „Club der Verrückten“ aufgenommen. Was also die Spitzensportler der Tour de France einmal bezwingen, fahren die Clubanwärter gleich dreimal hintereinander – stetz im Sattel natürlich. Da heißt es Schweiß lassen am kahlen Bergmassiv.

Und da wir gerne auch etwas verrückt sind, haben wir für die kommende Radsaison eine passende Radreise zusammengestellt.

Vielleicht gehören Sie mit uns auch bald dem Club der Verrückten an:
Vom 24.09. – 01.10. 2016 bieten wir hierzu eine geführte Radreise an. Du kannst Dich dabei ganz auf das Radfahren konzentrieren und wir regeln die Formalitäten und unterstützen Dich nach Kräften bei diesem Vorhaben.

Alle Infos zur Rennrad-Reise rund um den Mont Ventoux findet Ihr hier >>

Und für alle die für diese Vorhaben vor Ort trainieren wollen, gibt es bereits vom 22.05. – 29.05.2016 die Saison-Auftakt-Tour in die Provence mit Mont Ventoux Erklimmung.

Radfahren für den sozialen Zweck

Jeder Kilometer zählt

Markus Gerland und Jens Harseim fuhren im Juni mit uns 850 Kilometer und 20.000 Höhenmeter über die Grandes Alpes. Doch nicht nur der sportliche Zweck stand bei der Radreise „Genfer See zum Mittelmeer – Der Klassiker: Route des Grandes Alpes“ auf den Spuren der Tour de France im Vordergrund, sondern ein Sozialer:

Radfahren für krebskranke Kinder

„Für jeden gefahrenen Kilometer spenden wir einen Euro an den Verein für krebskranke Kinder in Kassel“ erläutert Markus Gerland.

Sie setzten sogar noch eins drauf: pro geschobenen Kilometer spendeten sie sogar zwei Euro.

Der Verein für krebskranke Kinder wurde 1987 von betroffenen Eltern, Ärzten und Krankenhauspersonal im Krankenhaus Park Schönfeld gegründet. Über den Verein werden Familienfreizeiten, Geschwistergruppen oder aber auch das Projekt Traumstern finanziert. Dabei werden den krebkranken Kinden jeden Abend Nachtgeschichten erzählt.

Markus Gerland und Jens Harseim finanzieren mit dem Projekt ein Familienwochenende in Ihrer Heimatstadt Wolfhagen und hollten hierzu mehrere Unternehmen mit ins Boot: Von therapeutischem Reiten, Kinderkursangeboten über Verpflegung und Transport bis hinzu Sonderangeboten für die Eltern.

Ein Funke springt über

Ein ganz großes Dankeschön geht in diesem Zusammenhang an die Firma ergobag, einem Hersteller für ergonomische Schulrucksäcke aus Köln.

Mit Florian Michajlezko und Oliver Steinki nahmen zwei der Ergobag-Gründer ebenfalls an dieser Reise teil. Als Sie während der Tour von der Spendenaktion von Jens und Markus erfuhren, erklärten Sie sich spontan bereit, 50 hochwertige „ergobags“ für die Aktion zu spenden.