„Bevor man in Schottland mit dem Verkehr kämpft, kämpft man gegen den Wind“ – Interview mit Reiseleiterin Katia

Katia, unsere Reiseleiterin für Schottland-Radreisen, begeistert sich mit Herz und Seele sowohl für Schottland, als auch für Fahrräder und Geschichte. Mit einem Geschichtsstudium, einer Ausbildung zur Fahrradmechanikerin und ihrer Arbeit als Reiseleiterin macht sie genau eins: Ihren Leidenschaften nachgehen. Was sie an Schottland fasziniert, erzählt sie in diesem Interview.

Katia, du bist unser Guide in Schottland. Was fasziniert dich an diesem Land?

Ja, gute Frage, warum und gerade Schottland. Viele ziehen bei Schottland einen Vergleich mit Norwegen, es ist rau und einsam, und bietet trotzdem spannende Metropolen wie Edinburgh und Glasgow. Wer möchte, steht innerhalb kurzer Zeit in der totalen Einöde. Besonders faszinieren mich die Heidelandschaften und Schottischen Highlands. Es gibt viele glasklare blaue Seen, Strände, die Leute sind sehr herzlich. Fahrradreisen bedeuten für mich die absolute persönliche Freiheit.

Wie oft bist du in Schottland unterwegs?

Ich bin ca. zwei bis drei Monate im Jahr dort. Ryanair fliegt von Bremen direkt nach Schottland, das ist natürlich Luxus. Meistens arbeite ich in der Hauptsaison. Wenn ich privat nach Schottland reise, mag ich auch den Winter, gerade weil sehr wenige Touristen unterwegs sind.

Das schottische Wetter hat keinen guten Ruf. Zu Recht oder zu Unrecht?

Das Wetter ändert sich in Schottland sehr schnell, innerhalb von fünf Minuten kann es bei Regen schon wieder ganz anders aussehen. Das Schottland-Vorurteil, sehr regenreich zu sein, stimmt aber nur halb. Ich hatte schon Gruppen bei richtig warmen Wetter, da sind alle baden gegangen. Also im Meer, nicht im Regen. Andererseits wurden wir schon so dermaßen eingeregnet, dass wir das Hotel nicht verlassen konnten. Klar, man sollte gute Regenbekleidung dabeihaben, Schönwetterreisende fahren vielleicht besser nach Italien. Das Wetter ist allerdings überproportional häufig gut.

Wir bieten verschiedene Schottlandreisen an. Einmal durch das Hochland und die Inneren Hybriden, auf dem Great Glen Way und zuletzt entlang der Westküste und in die Highlands. Welche ist dein Favorit?

Die Hybridinseln sind besonders schön. Sie vereinen ganz Schottland auf wenig Fläche. Meine Lieblingsinseln sind definitiv die Isle of Mull und Isle of Skye, von dort hat man die schönsten Panoramen, manchmal ist es etwas mystisch neblig. Neblig und wolkenverhangen. Die tollsten Ecken locken im Norden, schwarzes Lavagestein mit bizarren Felsformationen, da geht mein Herz auf. Ich mag auch den Loch Rannoch More Nationalpark sehr gerne, vor allem die Moor- und Sumpflandschaften. Es fährt sich dort sogar recht komfortabel, auf befestigten Wegen.

Verkehr gibt es kaum, oder?

Es gibt kaum Straßen mit Gegenverkehr, das ist das angenehme. Bevor man mit dem Verkehr kämpft, kämpft man eher gegen den Wind.

Ist die schottische Küche besser als ihr Ruf?

Die Leute sind begeistert von frischem Fisch, als Vegetarier hat man es nicht ganz so leicht. Außerdem wird alles frittiert, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Klar, Fish & Chips kennt man ja, aber frittierte Marsriegel!? Die wurden in Schottland erfunden. Und Wild wird gerne serviert. Das schottische Frühstück besteht schon mal aus geräucherten Makrelen, Baked Beans mit Toast und Speck, Lachs und Kabeljau. Porridge wird in nahezu allen Restaurants zum Frühstück serviert.

Wie bist du darauf gekommen, Radreisen zu führen?

Ich war viel im außereuropäischen Ausland unterwegs, und zwar immer auf dem Fahrrad, auch in Asien und Australien. Meine erste Schottlandreise werde ich nie vergessen, damals auf einem alten Rad mit Stahlrahmen. Insgesamt begegnet man vielen Herausforderungen, die man sonst im Alltag nicht erlebt. Höhenmetern. Starkem Wind. Mücken. Auf dem Fahrrad trifft man Menschen, die man sonst nicht treffen würde und führt Gespräche, die sonst nicht stattfinden.

Vielen Dank, Katia!

Habt ihr auch Lust Schottland mit dem Trekkingbike zu entdecken? Alle Details zur Reise findet ihr unter:

Schottland Trekkingbikereisen >>

Wir beraten Euch gerne, auch persönlich, unter Tel. 0761 / 556 559-29 oder per Mail info@biketeam-radreisen.de.

 

 

 

 

 

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Eine Reise wert: Albanien

Man stelle sich vor: Eine Mischung aus der zerklüfteten dalmatinischen Küste mit ihrem eisblauen Wasser, dazu helle Kies- und Sandstrände wie an der Algarve, Oliven-, Zitronen- und Orangenhaine wie in der Toskana. Obendrauf römische Ausgrabungen, viel davon als Weltkurkulturerbe. Halt, die großartigen Wege durch wildes Gebirge nebst Einkehr bei extrem gastfreundlichen Menschen nicht vergessen.

Wir befinden uns in Albanien, bis zum Fall des Kommunismus der verschlossenste Staat Europas, heute ein Land, in das es sich zu reisen lohnt. Albanien lässt sich nicht leicht einordnen, trotz der Kleinheit des Landes ist seine Vielfalt erstaunlich.

Zehn Gründe, nach Albanien zu reisen:

1. Zwischen den Meeren

Das Land am Ionischen und Adriatischen Meer braucht sich vor vielen anderen europäischen Reisezielen nicht verstecken, im Gegenteil: Traumhafte, oft menschenleere Strände, wie der von Gjipe (nur zu Fuß zugänglich), sucht man in anderen Mittelmeerländern oft vergeblich.

2. Der gebirgige Norden

Die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat den Weitwanderweg „Peaks of Balkans“ mit eingerichtet, im südlichen Küstengebirge läuft ein ähnliches Projekt. Ein Traum für Wanderer und Mountainbiker, lohnenswert ist vor allem die Gegend östlich von Tirana in den Albanischen Alpen.

3. Kultureller Reichtum

Die gut gepflegten, antiken Ruinen von Butrint im Süden des Landes über das römische Aquädukt bis hin zum venezianischen Kastell: Unesco-Welterbestädte wie Berat, die „Stadt der tausend Fenster“, und Gjirokastra zeugen vom reichen kulturellen Erbe Albaniens.

4. Religiöse Vielfalt

Muslime machen ca. 70 Prozent der Bevölkerung aus, sie leben Tür an Tür mit Katholiken (ca. 10%) und Orthodoxen (ca. 20%) – und das in einem Land, das noch vor einer Generation per Deskret atheistisch war. Zudem ist die albanische Landbevölkerung größtenteils sehr neugierig und die Leute freuen sich, wenn sie andere Menschen kennen lernen.

5. Wenig Verkehr

Wenig Verkehr, disziplinierte Autofahrer. Kein Wunder: Albanien ist mit seinen knapp drei Millionen Einwohnern dünn besiedelt. Jeder zweite Wagen ist ein Mercedes, auf den die Besitzer gut aufpassen.

6. Essen

Speisen sind in Albanien im europäischen Vergleich günstig. Fantastisch ist das mediterrane Essen mit griechischen, türkischen und italienischen Einflüssen, wie zum Beispiel Ambash, eine Mais-Suppe mit Ziegenfleisch-Stückchen. Zu nahezu jedem Essen gibt‘s Gurken, Tomaten, Oliven und selbst gemachten Käse. Ziegen oder Schaf werden gegrillt, Blätterteig mit Nena gefüllt, einer Art Wildspinat.

7. Die Hauptstadt Tirana

Wer Tirana besucht, findet eine fortschrittliche Stadt vor: Neue Straßen, moderne Hochhäuser und die vielen Läden, Cafés und Restaurants im Stadtzentrum lassen fast vergessen, dass Albanien Ende der 1980er Jahre ein völlig verarmtes Land war.

8. Sicherheit

Viele denken beim Stichwort „Albanien“ an Blutrache und Kriminalität. Dazu sei das Auswärtige Amt zitiert: „Fälle von Gewaltanwendung bei Klein- und Straßenkriminalität sind relativ selten.“ Also, ab nach Albanien.

9. Anreise

Knapp über eine Stunde dauern die Flüge von Wien oder Ljubljana zum Flughafen von Tirana, der den Namen der albanisch-stämmigen Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa trägt.

10. Auf dem Fahrrad durch Albanien mit Biketeam-Radreisen

Einsame Strecken in entlegenen Bergen, Übernachtungen in traditionellen Gasthäusern, selbst gemachte Speisen aus Hof und Garten: Eine Bike-Tour durch die Berge Albaniens, ist eine Zeitreise in die Vergangenheit und ein Geheimtipp, der es in sich hat. Auf wilden Naturpisten sind wir auf dem Mountainbike unterwegs über entlegene Täler, einsame Pässe und durch geheimnisvolle Weiler. Die Trekkingradreise vereint wildes Bergland mit abwechslungsreichen Küstenetappen. Spätestens nach dem ersten Tag weiß man: Es lohnt sich manchmal, bekannte Pfade zu verlassen und neue zu erfahren. In Albanien, diesem letzten Geheimnis Europas.

Habt ihr auch Lust Albanien mit dem MTB oder Trekkingbike zu entdecken? Alle Details zur Reise findet ihr unter:

Albanien Trekkingbike- oder Mountainbike-Reise >>

Wir beraten Euch gerne, auch persönlich, unter Tel. 0761 / 556 559-29 oder per Mail info@biketeam-radreisen.de.

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Reisegeschichte: Mountainbiken wie Tarzan und Jane auf Bali und Java

Manuela bereiste im Dezember letzten Jahres Bali und Java auf dem Mountainbike. Anschließend gewann sie mit ihrem Reisebild unseren monatlichen Fotowettbewerb. An dieser Stelle erzählt Sie von den Highlights ihrer Reise:

Meine Bali-Java-Mountainbikereise war rundum fantastisch. Nachdem ich vor zwei Jahren zum ersten Mal eine Rad-Urlaubsreise nach Süd-Kerala gemacht habe und total begeistert war, wollten wir diesmal die beiden indonesischen Inseln erkunden.

Die Vorfreude und die Erwartungen waren sehr groß. Und schon mal vorab: ich wurde nicht enttäuscht. So ging es am 24.12 los. Wo andere noch hektisch die letzten Weihnachtseinkäufe besorgen und den Weihnachtsbaum schmücken, sitzen wir ganz entspannt und sehr lange im Flieger.

Auf Bali wurden wir sehr freundlich von unserem Guide Andy und dem Fahrer Mathi abgeholt und in unser Hotel gebracht. Und dann begann die Traumreise, die jeden Tag ein anderes Highlight geboten hat. Unser Guide kennt die besten, kleinen Straßen und Wege durch Kokosplantagen, Reisfelder, Gewürzplantagen. Man lernt die „echten“ Inselbewohner bei ihrer Arbeit kennen, die immer wieder freundlich und lächelnd grüßen. Immer wieder wird ein Stopp eingelegt, um uns exotische Früchte und Gewürze zu zeigen, die dort wachsen.

Ein toller Schnorchelausflug im Menjangan Nationalpark lässt uns die bunte Vielfalt der vielen Fische und Korallen bestaunen.
Ein sehr beeindruckendes Erlebnis ist die Tour zum Vulkan Ijin. Eine lange Bergetappe, der Anstieg zur Teufelsmiene mit vielen Höhenmetern bringt uns ins Schwitzen, aber die faszinierende Natur lässt uns die Anstrengung vergessen. Die Fahrt durch die Zuckerrohrplantagen und einsamen Dörfer im Bergurwald, sowie die Ausblicke auf die Vulkanwelt machen einfach nur Spaß.

Am Zeltplatz am Fuße des Vulkans bekommen wir dann ein traditionelles Abendessen, um nach einer kurzen Nacht im Zelt zum Vulkankrater zu wandern. Den Schwefelstechern bei ihrer harten Arbeit zu beobachten, war beeindruckend. Weiter ging es dann mit tollen, schnellen Downhills. In einem Naturpool in der Nähe eines Wasserfalles bot sich ein erfrischendes Bad an.

Ein absoluter Höhepunkt für mich als Mountainbiker war eindeutig der Dschungeltrail. Wer kann schon behaupten, einen Singletrail gefahren zu sein, wo die schwarzen Affen hoch über einen ein lautes Dschungelkonzert anstimmen oder Tukane über einem schweben. Man fährt durch wilde Bäche, im Wald musste unser Guide zum Teil den Weg freischneiden. Jeden Moment könnte Tarzan
um die nächste Kurve schwingen.

Wir hatten die ganzen zehn Kilometer ein breites Grinsen im Gesicht. Schön war auch der Empfang der Kinder im ersten Dorf nach dem Urwald. Die Freude und das Staunen war groß und so mussten wir ein kleines Rennen mit der Radelite des Dorfes starten. Dann übernachteten wir in einer einsamen Bucht im Zelt, es war wie bei Robison Crusoe. Hätte mich nicht gewundert, wenn „Freitag“ vorbeigeschaut hätte. Wir hatten sechs Kilometer Sandstrand und zigtausend Krebse. Hier haben unsere Guides für uns leckeren Fisch gegrillt.

Natürlich besuchten wir kleine Märkte und diverse Tempel gesehen. Aufregend war außerdem die Raftingtour durch eine atemberaubende Landschaft. Wir haben Künstler und Handwerker in ihren kleinen Ateliers besucht. Ich könnte noch ewig weiterschwärmen. Ja, unsere Mountainbikereise nach Bali und Java wurde zu einem Traumurlaub.

Habt Ihr auch Lust Bali und Java mit dem MTB zu entdecken? Alle Details zur Reise findet Ihr unter:

Indonesien – MTB-Reise >>

Wir beraten Euch gerne auch persönlich unter Tel. 0761 / 556 559-29 oder per Mail info@biketeam-radreisen.de.

 

 

 

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Gute Erfindung: 200 Jahre Fahrrad

Eine hervorragende Erfindung, effizient und dabei noch umweltfreundlich: Das Fahrrad feiert dieses Jahr seinen 200. Geburtstag. Am 12. Juni 1817 unternahm Karl Freiherr von Drais, geboren in Karlsruhe, die Jungfernfahrt mit der von ihm erfundenen „Laufmaschine“.

Doch wieso eigentlich wurden Anfang des 19. Jahrhunderts muskelbetriebene Fortbewegungsmittel erfunden? Verantwortlich sind äußere Umstände: Ein Vulkanausbruch, Missernten, Futter- und Pferdemangel – da braucht es Muskelkraft als Kutschenersatz.

Das Verlangen nach muskelbetriebenen Fortbewegungsmitteln entstand, weil Pferde, lange Zeit die günstigsten Transport-Antriebe, von einigen Hafermissernten auf einmal kostspielig wurden. Zur gleichen Zeit, im Jahr 1815, eruptierte in Südostasien der Vulkan Tambora. Seine gigantische Aschewolke verdunkelte die Erde zeitweilig, er brachte Eiseskälte, weitere Missernten und Hungersnöte.

Als die Katastrophe vorüber war, hatten die Menschen ihre Pferde längst verspeist. Ein „pferdeloser“ Ersatz musste her. Karl Freiherr von Drais hatte zu dieser Zeit die zündende Idee: Eine „Laufmaschine“, eine „Draisine“ oder ein „Veloziped“ – ein Gestell aus Holz mit zwei geschmiedeten Reifen hintereinander und einem beweglichen Vorderrad: Der Vorbote unserer heutigen Fahrräder war geboren. Eine Radreise würde auf Drais Laufmaschine einiges an Kondition liefern, so stieß man sich mit beiden Füßen ab, Pedale gab es keine. Das funktionierte jedoch erstaunlich gut, sein Konzept war raffiniert: Die Lenkung wurde weit nach vorne gelagert, um ausreichend stabil zu sein. Außerdem wog die Konstruktion nur 20 Kilogramm, was in etwa dem Gewicht eines durchschnittlichen Trekkingrades entspricht.

Die Jungfernfahrt mit seiner Draisine führte Karl Freiherr von Drais von Mannheim nach Schwetzingen ins Relaishaus. Später bot er auch öffentliche Fahrten an, um sein Laufrad bekannter zu machen. Am 29. April wäre er 257 Jahre alt geworden.

Vielleicht sitzt er nun auf einer Wolke im Himmel, lässt die Füße baumeln und denkt beim Anblick all der Radfahrer stolz an seine Erfindung zurück.

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Rennrad-Trainingscamp mit Tour de France-Sieger Andy Schleck

Wir sind stolz, verkünden zu können, dass der Gewinner der Tour de France 2010, Andy Schleck, zugesagt hat, im März 2017 ein ganz besonderes Trainingscamp im  thailändischen Hua Hin zu leiten.

Rennrad-Trainingscamp mit Andy Schleck in Hua Hin

 

 

 

 

 

Es ist das allererste Mal, dass ein Gewinner der Tour de France bei einem solchen Event in Thailand mitmacht, gemeinsam mit unseren Partnern möchten wir daraus ein unvergessliches Erlebnis für alle Teilnehmer machen.

Rennrad-Trainingscamp mit Andy Schleck in Hua Hin Rennrad-Trainingscamp mit Andy Schleck in Hua Hin
Rennrad-Trainingscamp mit Andy Schleck in Hua Hin
Rennrad-Trainingscamp mit Andy Schleck in Hua Hin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geplant sind einerseits private Radtouren mit Andy Schleck in der Gegend des wunderschönen tropischen Badeorts Hua Hin. Andererseits laden wir Sie ein, an einem Wohltätigkeits-Galadinner im Intercontinental-Resort sowie an einer Wohltätigkeitstour mit dem Radsportidol teilzunehmen.

Diese wirklich sehr besondere Tour wird allen Teilnehmern die Gelegenheit geben, in einer
übersichtlichen Gruppe direkt an der Seite eines der besten Radprofis der vergangenen Jahre zu fahren und von ihm zu lernen.  Das Buchungspaket umfasst sieben Übernachtungen und fünf Tage auf
dem Rad.


Hier könnt Ihr das Programm zur Tour einsehen >>

Die Buchung ist ab sofort über unsere Website möglich >>

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Rennradreise in Südafrika: 12 things you have to see or do

Südafrika, an der äußersten Südspitze Afrikas gelegen, grenzt im Süden und Südosten an den Indischen Ozean und im Westen an den Atlantischen Ozean. Besonders zeigt sich die Vielfalt Südafrikas bei einer Radreise. Dabei bietet Südafrikas bestes Terrain für eine Rennradreise und begeistert mit seiner besonderen Naturlandschaft.

Wir haben 12 atemberaubende Highlights für eine Rennrad-Reise durch Südafrika zusammen getragen, die Sie nicht verpassen sollten:

1.) Südafrika bietet das perfekte Radelwetter, schließlich handelt es sich um die Region mit den höchsten Sonnenstunden der Welt.

2.) Auf Flüsterasphalt entlang der False Bay die  wunderschöne Strecke von Rooi Els nach Gordons Bay radeln und dabei die  frische Meeresbrise einatmen.

3.) Vom Rad aus Wale beobachtet. Dies geht im November besonders gut.

4.) In Simostown nur einen Meter von einem afrikanischen Pinguin entfernt stehen.

5.) Natur pur bietet auch der Addo Nationalpark: teilweise nur 5-10m trennen uns von Elefanten.

6.) Auf einem Strauss reiten. (Dies ist bis zu einem Jockeygewicht 80 kg möglich.)

7.) Ein zartes Straussensteak beim abschließenden Grillabend kosten. Diesen bereiten uns unsere Gastgeber im Adley Haus frisch zu.

8.) Eine Bahnfahrt auf den Tafelberg mit Blick auf die Stadt. Übrigens wussten Sie, dass der Tafelberg 2014 zu einem der 7 Weltwunder  der Natur gehört.

9.) Den menschenleeren feinen Sandstrand von Natures Valley geniessen, einem kleinen Dörfchen inmitten von Urwald.

10.) Auf dem fast autofreien Bainskloof Pass 600m hoch hinauf radeln und dabei die Berg- und Pflanzenwelt bestaunen. Als Krönung erwartet uns ein 1-A Ausblick auf das Kapweinland.

11.) Natürlich lohnt es sich auch den exzellenten Wein zu kosten.

12.) Und nicht zu letzt:  Cape Town Cycle Tour.
Die herzliche Stimmung der Mitradler und der Zuschauer zur Cape Town Cycle Tour.  Der ein oder andere hält auch den Gartenschlauch raus unter dem man durchradeln kann.
Die Reiseteilnehmer haben bei der Rennradreise vom 02.03. – 13.03.2017 die Möglichkeit sich zusätzlich zum Rennen anzumelden.


Reiselust geweckt?
Aktuell haben wir für die Rennradreise im November noch einzelne Reiseplätze frei. Gleichzeitig stehen mittlerweile auch die Reisetermin für 2017 fest:

23.01. – 03.02.2017
18.02. – 01.03.2017
02.03. – 13.03.2017
06.11. – 17.11.2017

Alle Reisedetails zu Etappen, Leistungen und Preisen ansehen >>

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind. Gerne beraten wir Sie persönlich unter Tel. 0761 / 556 559-29.

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Madagaskar per Rad entdecken

Unsere Reiseteilnehmerin Sigrid G. hat uns auf unsere Radreise nach Madagaskar begleitet. Mit Ihrem Reisebild hat Sie am BIKETEAM Fotowettbewerb im August 2016 teilgenommen und den ersten Platz belegt.

Grund für uns nochmals nachzufragen:
Wie würden Sie Madagaskar beschreiben? Was hat Ihnen besonders gefallen?

„Eines der ärmsten Länder der Welt zu besuchen, auf die Idee kommt nicht jeder. Wir wurden nicht enttäuscht. Eine ehemalige französische Kolonie, die vergessen wirkt. Die riesige Insel ist im Norden tropisch geprägt, im Süden fast wüstenhaft. Wir sahen Regenwald und Baumwollfelder.
Mich packte das Interesse für die einzigartige Pflanze- und Tierwelt das Land zu bereisen. Wir erkannten viele Pflanzen wieder, unsere Topfpflanzen kommen daher.
Wir sahen viele Lemuren, die landestypischen Halbaffen.

Die Radreise fängt gut an, Reiseleiter Klaus holt uns vom Flughafen ab und wir besichtigen am gleichen Tag eine Königsgrabstätte. Immer rückwärts verneigend verlassen wir die Grabhäuser. Die Madagassen sind christlich geprägt mit vielen merkwürdigen Riten wie Grabumbettungen. Ein freudiges Fest.
Die ersten Bewohner Insel sind Indonesier gewesen, viel später kamen erst Afrikaner dazu. Das Land geprägt durch Reisanbau und Dörfern aus zweistöckigen schlichten Lehmbauten und einer kleinen Kirche. Richtig umgehauen hat uns die Armut nicht. Wir, mein Mann und ich, hatten immer das Gefühl es ist zwar arm, aber die Dörfer sind noch intakt. Nicht so viel eigennützige angebliche Entwicklungshilfe.
Immer fühlten wir uns sicher. Das lag auch der kompetenten Reiseleitung. Die Strecken waren gut ausgewählt, die Räder gut pflegt, wir hatten einen eigenen Mechaniker dabei und konnten jederzeit im eigenen Reisebus mitgenommen werden. Das Essen war abwechslungsreich und die Hotels einfach und sauber meist von Chinesen geführt. Wir haben viele positive Eindrücke mit nach Hause genommen und würden wieder dort hinreisen. Wir wurden nur am Strand angebettelt.

Eine landschaftlich abwechslungsreiche Reise mit gutem Wetter. “


Alle Reisedetails zur Madagaskar Radreise ansehen >>

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Bike-Reise durch Bhutan

Unsere Reisegäste Anita und Dominique berichten in Ihrem Reisebericht über ihre Radreise durch Bhutan. Damit nehmen Sie uns mit auf eine Radtour, durch ein Land, das unter anderem durch das Bruttonationalglück bekannt ist. Denn bereits 1972 hat das Königreich Bhutan Glück als höchstes Gut ausgewiesen. Wir danke Anita und Dominique für diesen tollen Reisebeitrag.

Im November 2015 buchte ich zusammen mit meiner Partnerin die Bike-Tour in Bhutan. Die Reise führte uns auf abenteuerlichen Wegen von West nach Ost und per Inlandflug wieder zurück nach Paro.

Das Abenteuer beginnt bereits im Anflug zum Flughafen in Paro. Dieser gilt als einer der schwierigsten Landeplätze weltweit, da der Landeanflug durch ein enges Tal führt und kurz vor dem Aufsetzen sogar nochmals eine Linkskurve geflogen werden muss. Für Aviatik-Fans ein Leckerbissen, für alle anderen ein Moment des Augenzuhaltens.
Wir wurden in Paro von den örtlichen Guides freundlich empfangen und konnten gleich unsere Unterkünfte beziehen. Diese waren fast durchwegs besser als erwartet. In einzelnen entlegenen Regionen vermögen die Hotels allerdings nicht mit dem Komfort von Unterkünften in städtischen Regionen mitzuhalten. Die Hotels waren wiederum auch nicht der Anlass unserer Reise, so dass wir sehr gut mit den unterschiedlichen Gegebenheiten leben konnten.

Radreise Bhutan_Landschaft5

Die ersten Tage dienten der Akklimatisation an die Höhe. Der Hauptort Thimpu liegt 2300 Meter ü. Meer. Für uns Flachländer dennoch eine Umstellung, wenn wir die Höhe doch auch von den Alpen kennen. Mittels leichten Einführungs-Touren erkundeten wir unter kundiger Führung der Guides das Umland von Thimpu. Dabei kam auch die Kultur nicht zu kurz und wir besuchten das lokale Regierungsgebäude und Kloster (Dzong). Interessanterweise finden sich in Bhutan die Mönche und Regierungsbeamten unter einem Dach. In der einen Hälfte der Dzongs finden sich die Büros der Regierungsangestellten, in der andern die Unterkünfte und Gebetsräume der Mönche. Unser Guide erläuterte uns das Leben der buddhistischen Mönche und die Bedeutung der verschiedenen Zeichnungen an den Wänden im Klosterinnern. Auch den Nationalsport, das Pfeilbogenschiessen, lernten wir kennen und besuchten zudem den lokalen Markt.

Radreise Bhutan_Pfeilbogenschiessen Radreise Bhutan_Markt

 

 

 

 

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Am vierten Tag begann die eigentliche Tour. Zuerst galt es den Dochula-Pass (3150m) zu erklimmen. Dank der Akklimatisation kamen sämtliche Gruppemitglieder relativ locker auf den wunderschönen Pass. Auf dem Pass gönnten wir uns im Bergrestaurant einen feinen Tee. Anschliessend ging es auf einer langen Abfahrt hinunter Richtung Punakha. Wir übernachteten in einem wunderschönen Oeko-Hotel (dem ersten Bio-Hotel in Bhutan überhaupt).

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Gestärkt von einem leckeren Frühstück machten wir uns am folgenden Tag in das Tal der Schwarzhals-Kraniche (Phobjikha). Dazu galt es zuerst den Lawala-Pass (3360m) zu überqueren. Auf dem Pass überraschte uns das Küchenteam mit einem leckeren Mittagessen. Überhaupt zur Verpflegung während des Tages: Dank einem mitgereisten Koch und der Mithilfe der beiden anderen Fahrer wurden wir täglich mit einem feinen Essen unterwegs verwöhnt. Da in Bhutan das Töten von Tieren verboten ist (!), verzichteten wir auf Fleisch und genossen die Fülle an Variationen von Gemüse, Eierspeisen und Käse. Wer es scharf mag, kommt nicht zu kurz. Die Bhutaner sind ausgesprochene Chilli-Liebhaber. Diese essen sie zu jeder Tageszeit. Für die Gäste besteht aber die Wahl: Wer mag, schöpft Chillis in seinen Teller, wer es nicht mag, lässt es eben sein.

Radreise Bhutan_Verpflegung Radreise Bhutan_Essen

Nach dem Mittagessen ging es auf leichten Single-Trails ins Phobjika-Tal. Das Tal ist eine Augenweide. Nur von einzelnen Bauernhöfen besiedelt, erschien uns das Tal sehr ursprünglich. Man fühlt sich wie in einer andern Welt. Die Schwarzhals-Kraniche lassen sich von den Aussichtsposten gut beobachten.

Radreise Bhutan_Landschaft3 Radreise Bhutan_Landschaft2

Die nächste Etappe führte uns über den Pelela-Pass (3400 m) nach Trongsa. Der Pass ist fast mühelos zu fahren, da die Höhendifferenz nicht mehr so bedeutend ist wie in den Vortagen – und die Zahl unserer roten Blutkörperchen nochmals gestiegen ist. Die Strasse hinunter nach Trongsa, welche aufgrund der vielen Baustellen von unseren Bikes einiges abverlangt, fordert hingegen wieder unsere volle Aufmerksamkeit. Müde aber zufrieden kommen wir in einer schönen Unterkunft an, wo wir im Garten ein kühles Bier geniessen.
Ein Muss in Trongsa ist die Besichtigung des Dzongs. Dank unserem kompetenten Guide erhalten wir auch hier wieder Einblick in das Leben der Mönche und Geschichte des eindrucksvollen Klosters.

Radreise Bhutan_Kultur Radreise Bhutan_Kloster

Die weiteren Etappen führen uns in den Süden des Landes und wieder zurück. Die Vegetation verändert sich mit der abnehmenden Meereshöhe markant und wechselt zu einer subtropischen Vegetation. Im Manas-Nationalpark hat es wildlebende Elefanten, Tiger und Affen. Aber keine Angst: Die Tiger sind sehr scheu und ein Kontakt mit Menschen ist so gut wie ausgeschlossen.

Radreise Bhutan_Radtour

Der Schluss der Tour führt uns ins Chumey-Tal und nach Bhumtang. Nach langer Zeit geniessen wir wieder einmal einen Capuccino und ein feines Stück Kuchen. Das Essen in einem kleinen lokalen Restaurant ist hervorragend. Wiederum ein feiner Tipp unserer erfahrenen Guides!

Viel zu früh dann schon die Rückreise per Inlandflug von Bhumtang nach Paro. Aus dem Flieger sieht man nochmals die verschneiten Gipfel des Himalayas. Nach einem halbständigen Flug erreichen wir Paro, von wo wir via Delhi zurück in die Schweiz fliegen.

Eine unvergessliche Reise!

 


Noch ein paar praktische Tipps:
– Die Reise stellt einige physische Anforderungen an die Teilnehmer. Vor der Reise deshalb unbedingt genügend trainieren. Wer während des Tages nicht mehr mag, kann allerdings jederzeit sein Bike aufladen und im Begleitfahrzeug weiterfahren…
– Die Wege führen vorwiegend auf der Haupt-Strasse von West nach Ost des Landes. Andere Strassen gibt es praktisch nicht. Die Regierung beschloss, die Strassen auszubauen. Dieses Vorhaben wird mit unzähligen Bauprojekten umgesetzt. Die Baustellen sind in der Regel mit Mountainbikes gut befahrbar; ab und zu gib es aber Staub-Immissionen oder auch Wartezeiten. Gegen Osten hat es tendenziell weniger Baustellen. Die Auto- und Lastwagenfahrer sind vergleichsweise „velofreundlich“.
– Wir konnten die Bikes von den lokalen Guides mieten (Hard-Tales). Die Bikes waren von guter Qualität. Aufgrund umständlicher Gepäck-Regelungen in Delhi (man checked das Gepäck bei Umsteigen aus und wieder ein) raten wir von einem Mitbringen des eigenen Bikes ab.
– Die Unterkünfte in städtischen Gebieten sind absolut auf westlichem Niveau. In peripheren Gegenden haben die Unterkünfte allerdings meist sehr einfachen Standard. Wer auf Luxus nicht verzichten kann, bucht die Reise folglich besser nicht.
Essen: Wir machten mit vegetarischer Küche gute Erfahrungen. Die Speisen werden durchwegs frisch zubereitet und in Buffetform angeboten. Das hat den Vorteil, dass gleich verschiedene Gerichte ausprobieren kann. Unser Favorit waren die Momos, in Teig eingewickeltes und fritiertes Gemüse.

Anita und Dominique, Schweiz


Reisetermine:
09.-24.10.2016

Den vollständigen Reiseverlauf zur Radreise durch Bhutan ansehen >>

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Radreiseziel Albanien

Unser Geschäftsführer Peter Bär war im Juni auf Erkundungs- und Informationsreise in Albanien und hat beeindruckende Eindrücke mit gebracht.

Das touristisch noch relativ unerschlossene Land besticht durch seine sympathische Bevölkerung, spannende Landschaften vom Hochgebirge bis zum mediterranen Süden sowie zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten. Neben der eindrucksvollen Landschaft und der besonderen Gastfreundschaft hat ihm die albanische Küche begeistert.

 

Mit dem Fahrrad durch Albanien

Neben der bereits bestehenden Trekkingbike-Reise im Süden des Landes wird es in naher Zukunft sicherlich weitere Bike-Angebote von Biketeam in diesem faszinierenden Land geben!

Details zur geführten Radreise in Albanien >>

 

Biketeam Radreisen auf Erkundungsreise in Albanien Biketeam Radreisen auf Erkundungsreise in Albanien Biketeam Radreisen auf Erkundungsreise in Albanien Biketeam Radreisen auf Erkundungsreise in Albanien Biketeam Radreisen auf Erkundungsreise in Albanien Biketeam Radreisen auf Erkundungsreise in Albanien Biketeam Radreisen auf Erkundungsreise in Albanien Radreise Albanien9 Biketeam Radreisen auf Erkundungsreise in Albanien Biketeam Radreisen auf Erkundungsreise in Albanien Biketeam Radreisen auf Erkundungsreise in Albanien
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Weitere interessante Blogbeiträge rund um Albanien:

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MTB-Tour auf Madeira

Die portugisische Insel Madeira hat uns in ihren Bann gezogen. Die Kombination aus Mittel- ja teilweise sogar Hochgebirgscharakter, Hochmooren, Klippen und Küsten lassen unser Radherz höher schlagen! Aus diesem Grund arbeiten wir bereits seit einigen Jahren mit einer auf Madeira angesiedelten Bikestation zusammen und bieten zu individuellen Reiseterminen Bikewochen auf Madeira an.

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Heute möchte wir Euch die Crew vor Ort vorstellen und Euch einen BIKE-Tipp von Madeira-Kennern und Liebhabern verraten.

Biken, Wandern, Reisen  und die schönsten Trails, Landschaften und Reiseerlebnisse mit anderen Menschen teilen.

Albano und Cristela

 

 

 

 

 

Aus der Liebe zur Insel Madeira und der Leidenschaft für Aktiverlebnisse wurde 2010 die Bikestation gegründet. Dazu gehört das Aktiv Büro, die Bikestation, Transfers mit dem eigenen Minibus (9 Sitzer) und dem Ford Customer (9 Sitzer), individuellen Bike- und Wandertouren.

Zum Team der Bikestation gehören Cristela, Cindy, Hannelore, Erich, João, Fernando und Albano.

Team

 

 

 

 

 

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Albano wurde in Portugal geboren, ist aber im Süden von Deutschland aufgewachsen und spricht deshalb fließend Portugiesisch und Deutsch. Verzaubert von der natürlichen Schönheit von Madeira hat er im Jahr 2000 beschlossen, es zu meinem Zuhause zu machen.
Als lizenzierter Berg- und Wanderführer, kennt er jede Levada, jeden Trekkingpfad und Ponchabar.

 

SONY DSCCristela ist lizenzierte Wanderführerin und gibt ihre Begeisterung für das Wandern und die wunderschöne Insel an die Gäste weiter. An „wanderfreien“ Tagen arbeitet sie im Büro, beantworte Anrufe und Mails von unseren Gästen. Neben Portugiesisch spricht sie auch Französisch, Deutsch und Englisch.

 

 

ErichErich bikt seit 35 Jahren aktiv und hat mit dem  Rennrad die meisten Pässe Europas erobert. Auf Madeira hat er seine Vorliebe fürs Mountainbiken entdeckt. Im April 2015 machte er die Ausbildung zum Mountainguide und freut sich auf jeden einzelnen Bikegast, um ihm die Schönheit Madeiras auf den vielfältigen Touren näher zu bringen.

 

HanneHannelore lebt in Deutschland, aber seit einigen Jahren ist Madeira zu meiner zweiten Heimat geworden. So verbringt sie den Sommer in Deutschland und die Winterzeit auf Madeira. Sie liebt es, auf Madeira zu biken und zu wandern, die Insel zu entdecken, im Atlantik zu schwimmen und natürlich die vielseitige madeirensische Küche mit viel Fisch und Fleisch.

 

ThomasThomas ist im Ostalbkreis in Süddeutschland geboren und aufgewachsen. Als lizenzierter Berg- und Wanderführer kann er alles zeigen und erzählen, was er in all diesen Jahren auf Madeira entdeckt hat, auch auf Englisch, Portugiesisch oder Französisch. In seiner Freizeit ist er darüber hinaus als Hobbyfotograf unterwegs, auf alten vergessenen Pfaden und Levadas, die heute kaum noch bekannt sind.

 


UNSER BIKE-TIPP AUF MADEIRA

Paul da Serra – Ribeira da Janela – Porto Moniz
⌚ ca. 4 Std.
⟷ ca. 37,6 km
↑ca. 605 hm
↓ca. 1738 hm

Biketour Paul da Serra jpgDie Tour beginnt auf der Paul da Serra, dem einzigen Hochplateau Madeiras. Hier haben wir fantastische Aussichten ins Tal von Ribeira Brava und Sao Vicente und zum Zentralmassiv. Wir biken unter Lorbeerbäumen, die mehrere hundert Jahre alt sind. Dann folgt die Abfahrt nach Ribeira da Janela, wo uns der Minibus erwartet und uns nach Porto Moniz bringt. Nach einer tollen Biketour folgt nun die Erfrischung in den Naturschwimmbecken von Porto Moniz . Es lohnt sich Badesachen mitzunehmen.


Habt Ihr auch Lust Madeira mit dem MTB zu entdecken? Dann ist unsere MTB-Woche genau das richtige für Euch. Alle Details zur Reise findet Ihr unter:

Madeira – MTB-Woche >>

Wir beraten Euch gerne auch persönlich unter Tel. 0761 / 556 559-29 oder per Mail info@biketeam-radreisen.de.

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