Die zehn fahrradfreundlichsten Städte Europas

Ein gut ausgebautes Radwegenetz, ausreichend Fahrradstellplätze und eine gute Beschilderung: Das sind drei von einigen Kriterien, die eine Stadt fahrradfreundlich gestalten. Wir präsentieren zehn europäische Städte, die sich Radfahrer zu Herzen nehmen. Übrigens kommt man in Städten bei Distanzen unter zehn Kilometern mit dem Fahrrad schneller voran als mit dem Auto. Grund genug also, häufiger aufs Rad zu steigen.

Amsterdam

Amsterdam zählt zu den Königinnen der fahrradfreundlichsten Städte Europas. Kein Wunder, denn rund zwei Millionen Kilometer legen die Radfahrer der niederländischen Hauptstadt pro Tag zurück und die Stadt wird von einem ca. 400 Kilometer langem Radwegenetz durchzogen. Wer Amsterdam besucht, sieht an allen Ecken und Enden Drahtesel: Auf etwa 750.000 Einwohner kommen 600.000 Fahrräder.

Kopenhagen

Kopenhagen setzt sich bis 2050 ein hohes Ziel: Die Stadt möchte CO2-neutral werden. Eine fahrradfreundliche Stadtentwicklung nimmt im Zuge dessen einen hohen Stellenwert ein – bereits heute legen die Einwohner der dänischen Hauptstadt täglich ca. 1,2 Millionen Kilometer mit dem Rad zurück.  Fahrrad-Schnellstraßen gehören genauso zum Stadtbild wie die Fahrrad-Rushhour.

Barcelona

Seit 2002 sind in Barcelona Fahrräder leihbar, einige Radwege sind baulich von Autostraßen getrennt zu befahren und mehrere Themenwege gestalten das Radfahren vor allem für Touristen angenehm: Neben einer Citytour zeigt eine beschilderte Küstentour die sehenswertesten Strände und die Runde „Auf den Spuren des Architekten Gaudi“ demonstriert die sehenswertesten Bauwerke Barcelonas.

Malmö

Das Radwegenetz des schwedischen Malmö ist erstklassig. Knapp 500 Kilometer Radwege, die mit Pumpstationen gesäumt sind, stehen zur Verfügung.

Berlin

Berlin hat knapp 3,5 Millionen Einwohner, von denen ca. 500.000 jeden Tag aufs Fahrrad steigen. Das 900 Kilometer lange Radwegenetz ist auch unter Touristen beliebt, vor allem der Radweg entlang der ehemaligen Mauer zählt zu den Klassikern der Stadterkundung.

Basel

Die Topografie lässt ein angenehmes Vorankommen per Rad zu, denn die Stadt im Schweizer Norden ist relativ flach. Reisende mit der Bahn können direkt nach der Ankunft im Bahnhof SBB ein Rad mieten. Die Verleihstation bietet außerdem eine Raparaturannahmestelle.

Münster

Münster zählt zu den fahrradfreundlichsten Städten Deutschlands. Etwa 35 bis 40 Prozent der Fahrten werden mit dem Rad zurückgelegt. Bereits seit 1999 steht am Hauptbahnhof ein Fahrradparkhaus, das gesamte Radwegenetz misst stolze 300 Kilometer. Wein Wunder, dass in den bundesweiten Tests des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Münster immer wieder als die fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands prämiert wird.

Trondheim

Das norwegische Trondheim gilt als Radlerparadies in Norwegen. In den letzten 20 Jahren investierte die Technik- und Universitätsstadt ca. 2,5 Millionen Euro in eine radfreundliche Infrastruktur. Zudem besitzt die drittgrößte Gemeinde Norwegens den einzigen Fahrradlift der Welt. Die Funktionsweise ist ähnlich eines Skiliftes: Der Radfahrer wird mit zwei Stundenkilometern den Berg hinauf geschoben – das erleichtert den Zustieg von Brubakken hinauf zur Festung Kristiansen. 

Oulu

Die sechstgrößte Stadt Finnlands bringt es auf ca. 620 Kilometer Radwegenetz. Alle zwei Jahre erhalten die Einwohner eine kostenlose, aktualisierte Radwegkarte. Sogar im tiefsten Winter beträgt der Radverkehrsanteil 22 Prozent und hält damit den Weltrekord (Textquelle: Geo.de und bikecitizens.net).

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Auf steilen Wegen

Madeira gilt aufgrund seines bergigen Terrains und ganzjährig milden Klimas als Traumziel für Mountainbiker. Unsere Kollegin Katharina war vor Ort, um Touren in verschiedenen Levels zu testen.

Es ist der Gesang des Meeres, der sich an diesem Abend mit dem Rauschen des Windes vermischt. Durch die offenen Fenster dringt er in den runden Raum, in dem eine Handvoll Touristen und einige Einheimische tanzen – die einen mehr im Takt des Meeres, die anderen in jenem der Musik. An der kleinen Bar werden abwechselnd Poncha, ein madeirensischer Likör, und Bier über die Theke geschoben. Die Stimmung liegt irgendwo zwischen fröhlich und friedlich-ruhig, dieses eigentümliche Gemisch, was es nur im Ausland gibt. Irgendwann nehme ich meine Flipflops in die Hände und gehe ein paar Meter zum Meer. Die Wellen klatschen gegen schwarze Klippen, salzige Luft veredelt das Atmen. Madeira empfängt mich von seiner stürmischen Seite. Noch ist mir das Wetter egal. Ich bin heute Nachmittag angekommen, um in den folgenden sieben Tagen Mountainbike-Touren in verschiedenen Levels zu testen und nicht, um in der Sonne zu liegen.

„Heute wird Enduro gefahren“, gibt Albano, Bikeguide und Inhaber eines Touranbieters, am nächsten Morgen vor seiner Bikestation in Canico breit grinsend zu verstehen. Anders als an anderen Tagen blickt er heute nicht in fragende Gesichter. „Enduro“ bezeichnet eine Spielart des Mountainbikens in grobem Gelände, kurz: es wird spitzkurvig und steil. Nuno, unser Guide, hat bereits vor dem Einsteigen in den Kleinbus seine schlammverschmierten Knie- und Ellbogenschoner angelegt und deutet auf einer ausgeblichenen Karte an, wo wir hinfahren. „Wir“, das sind Anna und Jörg, ein junges Paar aus Bonn, Nuno und ich. Das Level der Tour besprach Albano am Vorabend mit uns. „Es besteht die Wahl zwischen gemütlichen Ausfahrten auf befestigten Wegen, knüppelharten Downhills und einem Haufen Touren mittleren Niveaus“, sagte er. Anna und Jörg sind wegen dem teils ruppigen Terrain hier. Aus gutem Grund wurden auf Madeira einige Werbevideos der großen Bikehersteller produziert. Ich bin prinzipiell für alles zu haben und lasse mich frohen Mutes auf die Pläne von den beiden ein. Durch terrassierte, von Eukalyptusbäumen gesäumte Hänge zockeln wir in einem Kleinbus den Berg hinauf. Hinter uns schlenkert der Fahrradanhänger bedrohlich im Wind. An den Fensterscheiben rollen dicke Regentropfen hinab, doch die Sicht bleibt uns nicht komplett verwehrt. Madeiras Topografie zeigt sich steil. Hier, im Osten der Insel, nahe Santo António da Serra, nimmt die Landschaft den Anschein an, als sei die Zeit stehen geblieben. Als vor etwa 12 Millionen Jahren ein untermeerischer Vulkan mehrere tausend Meter Lavagestein aus dem Ozean hob, entstand ein grünes Paradies inmitten des Atlantiks. Neben einem landschaftlichen Formenschatz, der in Geographie-Büchern mehrere Kapitel füllt, glänzt Madeira, die „Blumeninsel“, mit seiner artenreichen Fauna.

Schon im 16. Jahrhundert importierten portugiesische Seefahrer die ersten bis dahin fremden Pflanzen, weshalb der Mai aufgrund der reichen Blütenstände als beste Reisezeit zum Wandern gilt. Bereits bei der Ankunft am Flughafen wird einem Madeiras botanisches Markenzeichen, die Strelitzie, an allen Ecken zum Kauf angeboten. Ursprünglich in Südafrika beheimatet, fand die Unterart der Bananengewächse mit ihrer gefächerten Blüte in leuchtendem Orange und Blau ihren Weg auf die „Insel des ewigen Frühlings“, wie Madeira auch genannt wird, und auf die Kanaren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nuno kontrolliert ein zweites Mal die Scheibenbremsen an unseren vollgefederten Bikes, schließt seinen Helmgurt, klatscht in die Hände. „Vamos“, los geht’s, gibt er auf Portugiesisch zu verstehen. Ein handtuchbreiter Trail windet sich an der Hangkante einer steil abfallenden, vom Regen durchtränkten Wiese entlang. Windböen zerren an meiner Regenjacke. Von vorne klatscht mir der Regen ins Gesicht, von hinten Schlammspritzer. „Es wäre gut, wenn man weiter als zehn Meter sehen könnte“, denke ich noch kurz, bevor es in einer steilen Rechtskurve den Hang hinunter geht und zum Denken keine Zeit bleibt. Enduro funktioniert am einfachsten, wenn man seinen Kopf ausschaltet, den Gesetzen der Schwerkraft folgt und wenig bis gar nicht bremst. „Geschwindigkeit bringt Sicherheit“, sagt Anna, die das erste Viertel schon unten ist, als ich noch kurz darüber philosophiere, was jetzt eigentlich größer ist: die physische oder die psychische Herausforderung. Starkes Bremsen erhöht das Risiko, über den Lenker zu stürzen. Nach einem Dutzend Haarnadelkurven, in ca. dreißig Grad steilem Gelände, folgt ein flacher Abschnitt mit etwa kniehohen Bodenwellen. Nuno nimmt Fahrt auf und springt über die Hügel, als sei der Untergrund eine dicke Matte, die ihn nach einem Sturz auffängt. Vor drei Jahren brach er sich bei einem Unfall beim Paragliden drei Rückenwirbel. Das Abenteuergen trägt er weiterhin in sich. Mit seinen Panzerwaden und Adern an den Unterarmen, so dick wie die Hydraulikschläuche eines Kleinbaggers, sieht man ihm an, dass er zumindest tagsüber eher wenig Zeit zwischen vier Wänden verbringt. Sein Metier sind die wilden Weiten der Natur. Wenn er nicht gerade Touristen wie uns Madeiras beste Trails vorführt, baumelt er an Fallschirmen hängend über seine Heimatinsel oder versorgt die Outdoorsport-Industrie mit frischem Bildmaterial – neben seinem Job als Guide arbeitet er als Fotograf.

Dicke Nebelschwaden kriechen langsam nahe Ribeiro Frio aus den immergrünen Tälern hinauf und geben Blicke auf die Gipfel des Pico Areiro und des Pico Ruivo frei. Madeiras höchste Berge kratzen knapp an der Zweitausendergrenze. Pyroklastisches Gestein formt verschachtelte Landzüge, so würde es einen zwischen all den Zacken, Graten und steilen Hangsenken in Grün und Grau nicht wundern, wenn Herr der Ringes Sauron dort oben den Meisterring schmiedete. Als Nuno den Bus wieder in Canico an der Bikestation parkt, uns schlammüberzogen in die angenehmen Welten der sauberen Betten und Duschen entlässt und fragt, was ich die nächsten Tage fahren möchte, entscheide ich mich für die Sightseeing-Variante: Kreuz und quer auf dem Mountainbike über die Insel, viel Landschaft und am besten Wege, deren Beschaffenheit es zulässt, den Blick von ihnen abzuwenden. Nuno nickt: „Wir haben ja noch sechs Tage Zeit. Um aus dir eine Enduro-Meisterin zu machen.“ Ich fürchte, wir haben uns falsch verstanden.

>> Bei der Mountainbikereise auf Madeira hat man die Wahl zwischen Touren in verschiedenen Levels. Sie finden die Reise hier auf unserer Internetseite. Gerne beraten wir Sie telefonisch oder per Mail: Tel. 0761 – 556 559 29,  info@biketeam-radreisen.de

Fotowettbewerb bei BIKETEAM – unsere Jahresgewinner

Wir veranstalten jeden Monat einen Fotowettbewerb, außerdem nehmen alle Gewinner des monatlichen Wettbewerbes an unserer Jahresverlosung teil, bei der es nützliche Sachpreise zum Rad fahren zu gewinnen gibt. 

Nun war es wieder soweit, die Gewinner unserer Jahresverlosung wurden gekürt.

Der erste Preis geht dieses Jahr an Herrn Volker Schillinger, der nach der Rennradreise „Route des Grandes Alpes“ sein Fahrrad an der Mittelmeerküste parkt und sich verdienterweise von den Anstrengungen seiner Tour erholt. Gewonnen hat er einen 150€ Gutschein für seine nächste Reise – herzlichen Glückwunsch!

Frau Kletzander kann sich mit dem zweiten Platz, einem Bild von ihren schlammverspritzten Beinen von ihrer Bali und Java-Mountainbike Tour, über einen Fahrradhelm von Giro freuen. Frau Tschiedel ist mit einem Fahrrad-CombiPack, bestehend aus einer Satteltasche, einer Mini-Fahrradpumpe, einem Faltwerkzeug und einem Reifenheber gut für alle kommenden Reisen gerüstet. Sie war mit uns in Neuseeland.

Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns außerdem bei allen Teilnehmenden. Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Partner Naturzeit, der uns die Sachpreise zur Verfügung stellte.

Bei unserem monatlichen Fotowettbewerb gibt es jeweils eine Satteltasche zu gewinnen, es entscheidet die Anzahl der Likes bei facebook. Wir freuen uns über alle zukünftigen Teilnehmer.

Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen zu unserem Fotowettbewerb finden Sie hier >> auf unserer Internetseite.

„Bevor man in Schottland mit dem Verkehr kämpft, kämpft man gegen den Wind“ – Interview mit Reiseleiterin Katia

Katia, unsere Reiseleiterin für Schottland-Radreisen, begeistert sich mit Herz und Seele sowohl für Schottland, als auch für Fahrräder und Geschichte. Mit einem Geschichtsstudium, einer Ausbildung zur Fahrradmechanikerin und ihrer Arbeit als Reiseleiterin macht sie genau eins: ihren Leidenschaften nachgehen. Was sie an Schottland fasziniert, erzählt sie in diesem Interview.

Katia, du bist unser Guide in Schottland. Was fasziniert dich an diesem Land?

Ja, gute Frage, warum und gerade Schottland. Viele ziehen bei Schottland einen Vergleich mit Norwegen, es ist rau und einsam, und bietet trotzdem spannende Metropolen wie Edinburgh und Glasgow. Wer möchte, steht innerhalb kurzer Zeit in der totalen Einöde. Besonders faszinieren mich die Heidelandschaften und Schottischen Highlands. Es gibt viele glasklare blaue Seen, Strände, die Leute sind sehr herzlich. Fahrradreisen bedeuten für mich die absolute persönliche Freiheit.

Wie oft bist du in Schottland unterwegs?

Ich bin ca. zwei bis drei Monate im Jahr dort. Ryanair fliegt von Bremen direkt nach Schottland, das ist natürlich Luxus. Meistens arbeite ich in der Hauptsaison. Wenn ich privat nach Schottland reise, mag ich auch den Winter, gerade weil sehr wenige Touristen unterwegs sind.

Das schottische Wetter hat keinen guten Ruf. Zu Recht oder zu Unrecht?

Das Wetter ändert sich in Schottland sehr schnell, innerhalb von fünf Minuten kann es bei Regen schon wieder ganz anders aussehen. Das Schottland-Vorurteil, sehr regenreich zu sein, stimmt aber nur halb. Ich hatte schon Gruppen bei richtig warmen Wetter, da sind alle baden gegangen. Also im Meer, nicht im Regen. Andererseits wurden wir schon so dermaßen eingeregnet, dass wir das Hotel nicht verlassen konnten. Klar, man sollte gute Regenbekleidung dabeihaben, Schönwetterreisende fahren vielleicht besser nach Italien. Das Wetter ist allerdings überproportional häufig gut.

Wir bieten verschiedene Schottlandreisen an. Einmal durch das Hochland und die Inneren Hybriden, auf dem Great Glen Way und zuletzt entlang der Westküste und in die Highlands. Welche ist dein Favorit?

Die Hybridinseln sind besonders schön. Sie vereinen ganz Schottland auf wenig Fläche. Meine Lieblingsinseln sind definitiv die Isle of Mull und Isle of Skye, von dort hat man die schönsten Panoramen, manchmal ist es etwas mystisch neblig. Neblig und wolkenverhangen. Die tollsten Ecken locken im Norden, schwarzes Lavagestein mit bizarren Felsformationen, da geht mein Herz auf. Ich mag auch den Loch Rannoch More Nationalpark sehr gerne, vor allem die Moor- und Sumpflandschaften. Es fährt sich dort sogar recht komfortabel, auf befestigten Wegen.

Verkehr gibt es kaum, oder?

Es gibt kaum Straßen mit Gegenverkehr, das ist das angenehme. Bevor man mit dem Verkehr kämpft, kämpft man eher gegen den Wind.

Ist die schottische Küche besser als ihr Ruf?

Die Leute sind begeistert von frischem Fisch, als Vegetarier hat man es nicht ganz so leicht. Außerdem wird alles frittiert, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Klar, Fish & Chips kennt man ja, aber frittierte Marsriegel!? Die wurden in Schottland erfunden. Und Wild wird gerne serviert. Das schottische Frühstück besteht schon mal aus geräucherten Makrelen, Baked Beans mit Toast und Speck, Lachs und Kabeljau. Porridge wird in nahezu allen Restaurants zum Frühstück serviert.

Wie bist du darauf gekommen, Radreisen zu führen?

Ich war viel im außereuropäischen Ausland unterwegs, und zwar immer auf dem Fahrrad, auch in Asien und Australien. Meine erste Schottlandreise werde ich nie vergessen, damals auf einem alten Rad mit Stahlrahmen. Insgesamt begegnet man vielen Herausforderungen, die man sonst im Alltag nicht erlebt. Höhenmetern. Starkem Wind. Mücken. Auf dem Fahrrad trifft man Menschen, die man sonst nicht treffen würde und führt Gespräche, die sonst nicht stattfinden.

Vielen Dank, Katia!

Habt ihr auch Lust Schottland mit dem Trekkingbike zu entdecken? Alle Details zur Reise findet ihr unter:

Schottland Trekkingbikereisen >>

Wir beraten Euch gerne, auch persönlich, unter Tel. 0761 / 556 559-29 oder per Mail info@biketeam-radreisen.de.